Wahrheitsfindend & Aufdeckung-Aufklärung

Hier finden Sie Wahrheiten und Aufklärung in allen Bereichen ! !

Regierungs- und Staatswillkür in der Schweiz

 

Es gibt kein Recht in der Schweiz, nur die Willkür der Mächtigen, ja in der Schweiz!!

AHV- und IV- Gelder veruntreut, Notenbank- Gold gegen wertlose amerikanische Treasuries getauscht, fürsorglicher Freiheitsentzug für investigative Leute.


 Von Harry J. Heutschi : Dallas in der Schweiz !

 

Finanz - / Bankensystem ein Pyramidenspiel vs Zinsverbot 3. Moses 25, 36-37

"Gut dass die Bevölkerung nicht begreift, wie das Banken-,
und Finanzsystem funktioniert sonst hätten wir vor morgen früh eine Weltrevolution"


Illuminati Kartenspiel: Karten der Vergangenheit und Zukunft ? Siehe Matthäus 24ff

"Die Welt wird von gänzlich anderen Personen regiert als man sich das denkt, wenn man sich nicht hinter den Kulissen befindet."
Benjamin Disreali - erster britischer Premierminister

Was man über Hartz IV wissen sollte

Über 4 Millionen Menschen leben von Hartz IV. Viele von diesen Empfängern lassen sich von der ARGE mit ihren Fallmanagern terrorisieren und in den Wahnsinn treiben. ALG-2 Empfänger werden belästigt, bedroht und zum Verzweifeln gebracht. Die Medien betreiben sogar Hetze gegen die ALG-2 Empfänger, besonders eine "Zeitung" mit vier Buchstaben. Die wenigsten der ALG-2 Empfänger wissen, dass man sich dagegen wehren kann. Denn das gesamte Hartz IV Gesetz ist illegal und verstößt gegen unsere Grundrechte. Wussten Sie, dass Maßnahmen und 1-Euro-Jobs als Zwangsarbeit gelten? Wussten Sie, dass Zwangsarbeit strafbar ist?


Viele ALG-2 Empfänger unterschreiben eine EGV (Eingliederungsvereinbarung), in dem Glauben, dann ihre Ruhe zu haben. Ein Irrtum! Haben Sie erst einmal eine EGV unterschrieben, sind sie dem Terror der ARGE schutzlos ausgeliefert. Daher sollten Sie niemals eine EGV unterschreiben, auch wenn man Ihnen mit Kürzungen oder Sanktionen droht. Sie können nämlich erst bestraft werden, wenn sie eine EGV unterschreiben. Mit Ihrer Unterschrift einer EGV geben Sie der ARGE Ihr Einverständnis bestraft zu werden!

Dies bedeutet:

Keine EGV = keine Sanktionen, keine Maßnahmen

Wenn Sie eine EGV nicht unterschreiben, wird Ihr Fallmanager höchstwahrscheinlich eine EGV per Verwaltungsakt erlassen. Diesem können Sie jedoch gelassen entgegen sehen, denn

1) das SGB sieht keine Sanktionen bei einer EGV per Verwaltungsakt vor
2) ist eine per Verwaltungsakt erlassene EGV nichtig (Vertragsfreiheit).

Legen Sie dagegen Widerspruch ein, selbst wenn er abgelehnt wird, brauchen Sie die nächsten Eingliederungsvereinbarungen nicht unterschreiben und somit keine Maßnahmen antreten.

Bedenken Sie: Wenn es Gesetz wäre, müssten Sie es nicht unterschreiben.

Weitere Informationen, wie man sich gegen Hartz IV Terror, 1-Euro Jobs und sinnlose Maßnahmen wehrt, findet man hier:






Vorlage eines Widerspruches gegen eine Eingliederungsvereinbarung:


Dateidownload
Muster_Widerspruch_EGV pdf

Ich bin Infokrieger im Informationskrieg

Prophezeiung für Deutschland


 Gegen die Zukunft kann man nicht kämpfen. Die Zeit ist auf ihrer Seite. Sobald der gute Zeit aufsteigt, werden die schlechten Zeiten geboren und alles ist ein ewiges Kreislauf.


- 666 - Bibel- Die Offenbarung des Johannes, Offb 13,1-18

2012, neues Bewusstsein

 

Am 21.12.2012 werden die grob materialistisch denkenden Menschen leider wohl gar nichts empfinden. Den Spirituell-Sensibilisierten aber ,wird sich eine höhere Bewusst-Werdung, eine Erfahrung der Transzendentalität öffnen. Eine ungeahnte konvulsivische Spannung wird das materielle Ich erfassen, aber auch die Seele wird in kataklystischen Schwingungen eins werden mit dem All. Bis sich endlich alles im Akt der kosmischen Befreiung entlädt: Sie bekommen Schluckauf.

 

Artikel 146

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."


 

 Danach dürfte die Bundesrepublik Deutschland, juristisch genau genommen, überhaupt keine Verfassungsorgane haben, denn unser Grundgesetz ist nach dem eindeutigen Wortlaut des Art. 146 keine Verfassung, sondern nur ein Provisorium, das von einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung ersetzt werden soll. Das Grundgesetz ist somit völlig unstreitig lediglich ein vorläufiges ordnungsrechtliches Instrumentarium der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Der herausragende Politiker und Demokrat Carlo Schmid bezeichnete in einer Rede vor dem Parlamentarischen Rat am 8.9.1948 die Bundesrepublik Deutschland als „Staatsfragment“ und das Grundgesetz ausdrücklich als Provisorium und nicht als Verfassung.1


 

Art.20 Abs.4 GG

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

4,2 Millionen Staatsdiener begeben sich in krimineller Gefahr. Die Politiker haben es versäumt die Staatsdiener aufzuklären dass die BRD der Staat 1990 aufgelöst wurde und nur noch eine Firma ist. Deutschland muss sich jetzt selbst wieder ein Staat geben. (Siehe ihn GG Art 146)

es gelten nur noch das Wirtschaftsrecht und auch nur die noch Personalausweisträger sind und Mitglied in der BRD sind. Ein Personalausweis ist kein Personenausweis, schon wie das Wort sagt Personalausweis, also alle Deutsche sind Angestellte der BRD GmbH. Die Bundeskanzlerin Merkel ist keine Bundeskanzlerin, denn sie lügt, sie ist Geschäftsführerin der BRD GmbH.

Aufruf zum Widerstand gegen das politische Establishment gemäß Art.20 Abs.4 GG

Bittere Aprikosenkerne, Vitamin B17, Krebs

Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B17) contra Krebs

Vitamin B17 und die Krebszelle


 

Die Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im Körper.

Das macht den Krebs so gefährlich.

Der Krebszelle dient ein spezielles Enzym (Alpha-Glucosidase). Dieses Enzym schneidet wie eine Schere die Zellwände der benachbarten gesunden Zellen auf.

Die Krebszelle gibt zu diesem Zweck das Enzym in die Flüssigkeit des Zellzwischenraumes ab. Dort befinden sich auch aufgenommenes Vitamin B17.

Knacken jetzt aber die Scheren ganz unbeabsichtigt das bis dahin harmlose Vitamin B17 Molekül, setzt dieses seinen gefährlichen Inhalt frei.

Es entsteht an der Stelle ein Gift, dass augenblicklich die Krebszelle abtötet. Da nur Krebszellen über dieses Enzym (Schere) verfügen, findet dieser Vorgang ausschließlich im und am Tumor statt.

Auch einzeln verstreute Krebszellen an anderen Stellen des Körpers fallen auf diesen Mechanismus herein.

Sie versuchen, an anderer Stelle Fuß zu fassen, indem sie in gesundes Gewebe eindringen.

Sie treffen aber ebenfalls auf die Vitaminmoleküle und finden durch Vitamin B17 ihren chemischen Tod.

Dieser Mechanismus ist in zweierlei Hinsicht von elementarer Bedeutung für die Gesundheit.

 

Einmal schützt regelmäßig zugeführtes Vitamin B17 vor der Entstehung von Krebs, indem bereits die Anfänge einer Krebserkrankung beseitigt werden. Dafür ist bereits eine geringere Menge von dem Vitamin ausreichend, wenn die Zufuhr regelmäßig stattfindet (Apfel- und Aprikosenkerne).

 

Anderseits nach dem Ausbruch einer Krebserkrankung sind große Mengen des Vitamins erforderlich, damit der Krebs insgesamt eliminiert werden kann.

Dafür kommt Vitamin B17 in sehr hohen Dosen als Medikament zum Einsatz, als Laetrile. Laetrile greift selektiv die Krebszellen an und beseitigt ausschließlich Tumorzellen im Körper. Es kommt zu keinen Nebenwirkungen wie Haarausfall, Darmstörungen usw. Diese Nebenwirkungen sind bei der schulmedizinischen Chemotherapie Folge der Schädigung gesunder Zellen.


 

Unter einer Behandlung mit Laetrile schrumpft der Tumor und die Krebszellen verschwinden.Übrig bleibt nur noch das Bindegewebe der ehemaligen Krebsgeschwulst. Auch durch Operation verstreute Krebszellen werden auf diese Weise aus dem Körper entfernt. Metastasen (Töchtergeschwülste) können erst gar nicht entstehen.

Vitamin D

Vitamin D

- Vitamin D schützt vor Krebs, nicht nur vor Rachitis und Osteoporose, wie zahlreiche neuere Forschungsarbeiten zeigen. Auf einem internationalen Symposium in Homburg/Saar berichteten führende Experten aus aller Welt über ihre neuesten Untersuchungsergebnisse zur Rolle von Vitamin-D-Analoga bei der Prävention und Therapie von Krebserkrankungen.

 

Zu den neuen Erkenntnissen über die bislang völlig unterschätzte Bedeutung von Vitamin D konnten die Homburger Wissenschaftler Dr. Jörg Reichrath (Hautklinik der Uni Homburg/Saar) und Dr. Michael Friedrich (Frauenklinik) maßgeblich beitragen. Nachfolgend vermitteln sie einen Überblick über den gegenwärtigen Erkenntnis-Stand.

 

Vitamin D, klassische Wirkung sowie Bedeutung

 

Vitamin D, allgemein bekannt als das "Sonnenschein-Vitamin", ist kein Vitamin im eigentlichen Sinn, sondern ein Hormon. Der Begriff Vitamin wurde ihm fälschlicherweise zugeordnet, nachdem man schon sehr früh feststellte, dass diese im Lebertran enthaltene Substanz bei Kindern Rachitis verhindern bzw. heilen kann. Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet und in seiner Häufigkeit, aber auch in seiner Konsequenz für die Gesundheit bislang unterschätzt. Ein schwerer Vitamin-D-Mangel besteht häufig im Winter. Wichtigste Ursache hierfür ist die in unseren Breiten relativ geringe UV-Strahlung, so dass zwischen Oktober und März oft zu wenig Vitamin D in der Haut gebildet wird. Im Frühling und Sommer wird wegen der Gefahr von Hautkrebs der direkte Kontakt mit der Sonne häufig gemieden - ein echtes Dilemma, denn bis zu 90% des benötigten Vitamin D wird in der Haut mit Hilfe der Sonne gebildet. Auch das in Sonnenstudios verwendete UV-A Licht führt nicht zur Vitamin D Bildung in der Haut. Die Möglichkeit, Vitamin D über Nahrungsmittel aufzunehmen, ist sehr begrenzt: Neben Lebertran ist Vitamin D nur in wenigen weiteren Nahrungsmitteln wie beispielsweise im Fleisch einiger Fischarten (z.B. Lachs und Makrele) enthalten. Es bleibt daher vielfach nur die pharmakologische Substitution.

 

Risikogruppen


 

Betroffen vom Vitamin-D-Mangel können generell alle Bevölkerungsgruppen sein. Einem besonderen Gesundheitsrisiko sind aber vor allem ältere Menschen ausgesetzt und Menschen mit stärkerer Hautpigmentierung. In beiden Gruppen ist die Fähigkeit zur Vitamin-D - Produktion in der Haut relativ gering. Auch Säuglinge und Kleinkinder sind einem erheblichen Risiko ausgesetzt. Diese Problematik scheint sich vor allem in Bevölkerungsgruppen mit dunklerer Hautfarbe zu verschärfen. 

 

Leiden stillende Mütter an schwerem Vitamin-D-Mangel, sind in der Muttermilch keine adäquaten Mengen an Vitamin D vorhanden. Fettleibige Menschen leiden häufig ebenfalls unter Vitamin-D-Mangel und in Konsequenz an sekundärem Hyperparathyreoidismus (Überaktivität der Nebenschilddrüse) und Osteomalazie (Mineralisationsdefekt im Knochen). Der Grund hierfür liegt im hohen Gehalt an Körperfett, das Vitamin D, ein fettlösliches Hormon, sehr effizient bindet und dadurch aus dem Blut entfernt.

 

Vitamin D schützt vor Krebs

 

Neuere Ergebnisse zeigen, dass die biologisch aktive Form des Vitamin D, das 1,25-Dihydroxyvitamin D, nicht nur in der Niere gebildet wird, sondern auch in einer ganzen Reihe verschiedener Gewebe. In diesen Geweben reguliert 1,25-Dihydroxyvitamin D über die Bindung an spezifische Zellkernrezeptoren lokal über autokrine/parakrine Mechanismen das Zellwachstum. Einerseits wird so die Zellproliferation gehemmt, andererseits die Zellreifung induziert. Neuere Untersuchungsergebnisse sprechen dafür, dass diese Mechanismen in zahlreichen Geweben einer Krebsentstehung vorbeugen.

 

Eine ganze Reihe von Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebs: Diese Krebsarten treten signifikant häufiger auf in höheren Breitengraden, also dort, wo aufgrund einer geringeren Sonneneinstrahlung auch weniger Vitamin D in der Haut gebildet wird. Zusätzlich zeigen Studien, dass bei einer ausreichenden Vitamin-D-Versorgung (d.h. der Hauptmetabolit 25-HydroxyVitamin D hat eine Blutkonzentration von 20 ng/ml) das Risiko für unterschiedliche Krebsarten (u.a. Dickdarmkrebs) deutlich reduziert ist.

 

Die Tatsache, dass die meisten Körpergewebe nicht nur 1,25-Dihydroxyvitamin D über eigene Rezeptoren erkennen, sondern auch über die enzymatische Kapazität verfügen es zu bilden (aus 25-Hydroxyvitamin-D), lässt den Schluss zu, dass Vitamin D ein zentrales Hormon mit schützender Wirkung auch bei anderen Krankheiten ist. So zeigen Studien eine Bedeutung des Vitamin-D-Mangel in Zusammenhang mit Typ I Diabetes, Multipler Sklerose sowie Rheumatischer Arthritis. Diskutiert wird hierbei eine zentrale Bedeutung von 1,25-Dihydroxyvitamin D für das Immunsystem.

 

Die schützende Rolle von Vitamin D spielt darüber hinaus in zahlreichen Geweben eine wesentliche Rolle zur Vorbeugung gegen Alterungsvorgänge, auch in der Haut gegen UV-bedingte Schädigungen. Somit stellen Vitamin D Analoga aussichtsreiche Substanzen für einen Einsatz in der "Anti-Aging Therapie" dar.

 

Vitamin-D-Mangel und seine Folgen


 

Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Vitamin-D-Forschung zeigen die Bedeutung einer ausreichenden Vitamin-D-Versorgung für die Gesundheit auf. Chronischer Vitamin-D-Mangel führt im Knochen zu einem Mineralisationsdefekt: Rachitis bei Kindern,

Osteomalazie - auch Rachitis der Erwachsenen genannt - und Osteoporose (Verlust an Knochenmasse) bei Frauen und Männern sind die Konsequenzen. Die Häufigkeit der Osteoporose hat in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen. Untersuchungen zeigen, dass 50% aller Frauen, aber auch 12% aller Männer im Laufe ihres Lebens eine osteoporotische Fraktur erleiden. In der Prophylaxe und Behandlung der Osteoporose zeigt sich immer wieder, dass die Zusammenhänge zwischen Osteoporose und Vitamin-D- Mangel nicht ausreichend bekannt sind.

 

Häufig wird in diesem Zusammenhang nur auf eine verbesserte Calciumversorgung geachtet. Dabei wird vergessen, dass eine optimale Calciumresorption im Darm nur bei ausreichender Vitamin-D-Versorgung stattfinden kann. Im Zusammenhang mit Vitamin-D-Mangel werden häufig eine Schwächung der Muskulatur sowie Muskelschmerzen diagnostiziert. In Studien mit Vitamin-D-Substitution bei älteren Menschen konnte gezeigt werden, dass durch eine adäquate Vitamin-D-Versorgung eine Erhöhung des Muskelspannung erzielt wurde. Kürzlich wurde ebenfalls nachgewiesen, dass Vitamin-D-Analoga erhöhte Blutdruckwerte absenken können.

 

Wieviel Vitamin D braucht der Mensch?

 

Vitamin-D-Mangel kann durch die Messung von 25-Hydroxyvitamin D im Blut erfasst werden. Die Normbereiche werden in der Literatur mit ca. 10-60 ng/ml angegeben. Werte unter 10 ng/ml müssen als schwerer Vitamin-D-Mangel eingestuft werden. Neuere Studien zeigen allerdings, dass bereits bei Werten zwischen 10 und 20 ng/ml von einem Vitamin-D-Mangel gesprochen werden muss, da in diesen Fällen sich häufig eine Überaktivität der Nebenschilddrüse bemerkbar macht. Für 25-Hydroxyvitamin D sollte im Hinblick auf die Knochengesundheit 20 ng/ml als Mindestwert angesehen werden. Zur Vorbeugung von Krebs wird jetzt von verschiedenen Experten sogar ein Mindestwert von 25-30 ng/ml empfohlen.

 

Auch ein Einsatz von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Milch) erscheint durchaus sinnvoll. Dazu fehlen in Deutschland zur Zeit allerdings die rechtlichen Voraussetzungen. Erfolgt eine medikamentöse Vitamin-D-Substitution, sollte generell ein Zielbereich von 25-45 ng/ml angestrebt werden. Hierbei wird eine zweimalige Kontrollmessung pro Jahr empfohlen.

 

Ausblick - Perspektiven eines pharmakologischen Einsatzes von Vitamin D

 

Vitamin-D-Analoga werden aufgrund ihrer wachstumshemmenden Wirkung in der Dermatologie seit vielen Jahren mit gutem Erfolg zur äußerlichen Behandlung vieler Erkrankungen wie der Schuppenflechte eingesetzt. Bislang war eine innerliche Behandlung (z. B. Tablettengabe) dieser Pharmaka jedoch wegen des Auftretens von Nebenwirkungen (insbesondere auf den Kalziumstoffwechsel) nur sehr eingeschränkt möglich. Neuere Forschungsergebnisse haben jetzt jedoch zur Entwicklung neuer Vitamin-D-Analoga mit deutlich günstigerem Wirkungs-/Nebenwirkungsprofil geführt. Erste klinische Untersuchungsergebnisse belegen vielversprechende Perspektiven für einen therapeutischen Einsatz dieser Pharmaka bei zahlreichen Krebsarten.

Vitamin D

Vitamin D - Das Sonnenscheinvitamin

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